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CDU-Kommunalpolitiker im Gespräch mit Bürgermeister Walter Weinbach  

          - Zukunftsthemen in Kaltenengers haben überregionale Bedeutung - 

Vor einigen Tagen hatten Vertreter der Kaltenengerser Christdemokraten Gelegenheit, einige wichtige Zukunftsthemen der Gemeinde mit dem Bürgermeister der Verbandsgemeinde, Walter Weinbach, zu besprechen. Neben der Führung der CDU-Fraktion (Fraktionssprecher Robert Castor und Stellvertreterin Edith Ihrlich) nahm auch der CDU-Bewerber für das Amt des Ortsbürgermeisters, Jürgen Karbach,  an der Gesprächsrunde teil.                                      
Bevor der Blick der Zukunft galt, stand zunächst der „Blick zurück“ an erster Stelle. Hierbei danken die Kaltenengerser Kommunalpolitiker Herrn Weinbach für den immerwährenden Einsatz für die gemeindlichen Belange der Gemeinde. „Insbesondere, so Robert Castor, ist dies wieder - im Übrigen bei allen politischen Kräften - überdeutlich erkennbar und spürbar gewesen bei den endlosen Gesprächen und Initiativen im Zusammenhang mit der Planung der Rheindörfer-Umgehungsstraße“. „Ohne Ihre mit sehr viel Geschick durchgeführten Beiträge, so Robert Castor weiter, wären wir mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht zu diesem Kompromiss gekommen, der unter dem Gesichtspunkt des Gemeinwohls für die Gemeinde tragbar ist und letztlich auch für Kaltenengers bestimmte Chancen bietet!“ Hierzu erwähnte er insbesondere die erweiterten Bebauungsmöglichkeiten im „Metternicher Boden“ und die Möglichkeiten zur Verbesserung der Grundversorgung des Ortes. 

Insoweit befand sich  der Teilnehmerkreis auch sogleich bei wichtigen Zukunftsthemen, die nicht nur für Kaltenengers große Bedeutung haben, sondern auch unter überörtlichen Aspekten. „So kann man wohl davon ausgehen, dass die Reststrecke der Rheindörfer-Umgehungsstraße (St. Sebastian bis Urmitz) für vermeintliche Investoren einen wesentlichen Faktor zur Realisierung eines Einkaufsmarktes darstellt“, so Jürgen Karbach aufgrund seiner Erkenntnisse aus verschiedenen Gesprächen. 

Weitere Themen mit überörtlicher Bedeutung waren die Weiterführung des Ausbaues des Rad- und Wanderwegenetzes einschließlich des Wasserlehrpfades, die Vermarktung des Gewerbegebietes und das für alle 3 Rheindörfergemeinden in Kaltenengers installierte pädagogische Betreuungsangebot für bestimmte Grundschulkinder (Präventionsgruppe), ein Paradebeispiel für interkommunales Zusammenwirken benachbarter Gemeinden. 

Herr Weinbach stellte in dem weiteren Gespräch auch das schnelle Handeln unseres Ortsbürgermeisters Josef Hüsges in der Frage der Umsetzung des sog. Konjunkturpaketes II heraus, der bereits am Tage nach der Veröffentlichung konstruktive Vorschläge zusammenstellte. Es besteht berechtigte Hoffnung, dass eine der vorgeschlagenen Maßnahmen Berücksichtigung finden wird, und zwar die Gestaltung des Innenbereiches des Friedhofes einschließlich des vom Gemeinderat bereits beschlossenen Urnengartens. 

Beeindruckt zeigte sich Herr Weinbach von der Gestaltung des Dorfmittelpunktes als dem Kernstück des im Jahre 2002 vom Gemeinderat einstimmig beschlossenen Dorfentwicklungskonzeptes und begrüßte, dass nunmehr - als Initiative der CDU - dieses Konzept ergänzt und aktualisiert werde. 

Robert Castor schloss in seinen Dankesworten für die Gelegenheit, so zahlreiche Themen gemeinsam erörtern zu können, die Gewissheit ein, dass die Kaltenengerser auch in Zukunft auf den kommunalpolitischen und fachlichen Rat von Bürgermeister Weinbach rechnen können.

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© CDU Kaltenengers, 2009