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Der Dorfmittelpunkt nimmt Gestalt an

CDU informierte sich über den Baufortschritt –

„Bis jetzt sind wir voll im Plan“, so konnten es die Teilnehmer der Bausstellenbegehung von der ausführenden Baufirma, dem Planungsbüro von Herrn Friede vom Bauamt der Verbandsgemeinde hören.

„In der Tat kann davon ausgegangen werden, daß die wesentlichen Schritte zur Umgestaltung des Dorfmittelpunktes bis zum Jahreswechsel erledigt sein werden“, ergänzte Ortsbürgermeister Hüsges.

Erfreulich ist auch festzustellen, daß der Vorplatz vor dem Ehrenmal schon so weit hergerichtet ist, daß die Gedenkveranstaltung anläßlich des Volkstrauertages am letzten Sonntag „an alter Stelle“ durchgeführt werden konnte.

„Es bleibt zu hoffen, daß dieses wichtige Kernstück des Dorfentwicklungskonzeptes am Ende das wiedergibt, was der Plan verspricht“, so der Fraktionssprecher Robert Castor sichtlich beeindruck von dem Fortgang der Maßnahme. Sie wird die Verbindung zwischen Schulhof/Dorfplatz und dem Kirchenvorplatz herstellen, verbunden mit Pavillon und Buswartestelle, und im Zuge der Umgestaltung des Friedhofseinganges und dem etwas seitlich versetzten Brunnen ein völlig neues (offenes) Bild ergeben, das natürlich erst in einigen Jahren voll zur Wirkung kommt, wenn sich die umfangreiche Begrünung ausgebildet hat. „Die Schulkinder dürfen sich bald freuen über die neue Sitzgruppe auf dem Schulhof („sog. „Amphitheater“) und die Kletterwand an der Seite einer Garage. Bei der nächsten Kirmes wird der Kirmesbaum seinen neuen Standort in der vor dem Rathaus befindlichen Kirmesbaumgrube bekommen“ bemerkte der Ortsbürgermeister zum Abschluß der Begehung. Und er ergänzte: „Der Abschluß dieser Maßnahme soll im Frühjahr mit einem kleinen Fest gemeinsam mit der Bevölkerung gebührend gefeiert werden“.

Das Dorfentwicklungskonzept soll im übrigen nach dem Antrag der CDU-Fraktion vom 10.11.2008 aktualisiert und ergänzt werden. Vorgeschlagen ist für die nächsten Jahre - natürlich im Rahmen einer vernünftigen  Finanzplanung - die Verlängerung der Rheinanlagen vom Pavillon bis zum Leinpfad (sog. „Wäldchen“), die Umgestaltung des Innenbereiches des Friedhofes, die gärtnerische Gestaltung des Platzes neben dem Anwesen „Gering“ in der Rheinuferstraße (Standort der 1. Kappelle von Kaltenengers) sowie die Außengestaltung des alten Rathauses.

Das Dorfentwicklungskonzept soll im übrigen nach dem Antrag der CDU-Fraktion vom 10.11.2008 aktualisiert und ergänzt werden. Vorgeschlagen ist für die nächsten Jahre - natürlich im Rahmen einer vernünftigen  Finanzplanung - die Verlängerung der Rheinanlagen vom Pavillon bis zum Leinpfad (sog. „Wäldchen“), die Umgestaltung des Innenbereiches des Friedhofes, die gärtnerische Gestaltung des Platzes neben dem Anwesen „Gering“ in der Rheinuferstraße (Standort der 1. Kappelle von Kaltenengers) sowie die Außengestaltung des alten Rathauses.

Das Dorfentwicklungskonzept soll im übrigen nach dem Antrag der CDU-Fraktion vom 10.11.2008 aktualisiert und ergänzt werden. Vorgeschlagen ist für die nächsten Jahre - natürlich im Rahmen einer vernünftigen  Finanzplanung - die Verlängerung der Rheinanlagen vom Pavillon bis zum Leinpfad (sog. „Wäldchen“), die Umgestaltung des Innenbereiches des Friedhofes, die gärtnerische Gestaltung des Platzes neben dem Anwesen „Gering“ in der Rheinuferstraße (Standort der 1. Kappelle von Kaltenengers) sowie die Außengestaltung des alten Rathauses.

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